gemeinsames Rundschreiben von der Apothekerkammer Nordrhein und vom Apothekerverband Nordrhein vom 02.03.2022:

So können Apothekerinnen und Apotheker in Nordrhein Menschen in der Ukraine unterstützen: Hinweis auf Spendenkonten

Sehr geehrte Frau Apothekerin,
sehr geehrter Herr Apotheker,

Der Krieg in der Ukraine schockiert uns alle. Den Bürgerinnen und Bürger der Ukraine gilt unsere Solidarität und Hilfe. Das Deutsche Medikamentenhilfswerk „action medeor“ aus Tönisvorst, das auch Kooperationspartner der AKNR ist, hat bereits in der letzten Woche begonnen, Hilfslieferungen für medizinische Einrichtungen in der Ukraine zusammenzustellen. Eine der ersten Anfragen kam aus dem städtischen Krankenhaus Ternopil, einer Stadt im Westen der Ukraine. Obwohl das Krankenhaus nicht im Zentrum der derzeit umkämpften Gebiete liegt, ist es auch unmittelbar betroffen.

Auch die anderen von Apothekern getragenen Hilfsorganisationen helfen. Wir begrüßen daher neben action medeor auch das Engagement von „Apotheker ohne Grenzen“ und „Apotheker helfen“. Wer die Arbeit dieser Hilfsorganisationen mit einer Spende unterstützen möchte, kann dies über folgende Spendenkonten tun:

Deutsches Medikamenten-Hilfswerk action medeor
Sparkasse Krefeld
Spendenkonto DE78 3205 0000 0000 0099 93
Stichwort „Ukraine“

Apotheker ohne Grenzen
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN: DE 88 3006 0601 0005 0775 91
BIC: DAAEDEDDXXX
Betreff „Ukraine-Hilfe“

Apotheker helfen
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
IBAN: DE02 3006 0601 0004 7937 65

Mit freundlichen, kollegialen Grüßen
Apothekerverband Nordrhein e.V. und Apothekerkammer Nordrhein

Foto: © jorono auf Pixabay

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